Aderlass gegen Bluthochdruck

 

Ob Blutspende oder Aderlass - der Blutdruck kann um durchschnittlich 16 mmHG gesenkt werden. Das ergab eine Studie der Berliner Charité in Berlin. (Link)

 

Der Aderlass wird heute nur noch vereinzelt angewendet und gehört zu den ausleitenden Verfahren der Naturheilkunde. Stoffe, wie z. B. im Gewebe zurückgehaltene Stoffwechselendprodukte oder Toxine, werden nach außen geleitet. Dadurch wird der Körper entlastet und die Blutzusammensetzung verbessert. 

 

Patienten mit regelmäßigen Aderlässen berichten auch in meiner Praxis von höherer Leistungsfähigkeit und einem verbesserten Körpergefühl. Durch die Studie konnte nun nachgewiesen werden, dass sich durch diese Art der Blutentnahme das Risiko vermindert, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu bekommen. 

 

In meiner Praxis richte ich mich beim Aderlass nach den Empfehlungen der Hildegard von Bingen - sprechen Sie mich gerne an!


Wussten Sie schon?

Osteoporose-Marker sind im Blut oder im Urin sehr leicht feststellbar.

Sprechen Sie mich einfach an!


Vielen Dank an den Lions-Club Kelkheim für diesen schönen

Adventskalender

zum guten Zweck und dafür, 

dass meine Naturheilpraxis im Dezember 2018 als Sponsor auftreten durfte!  

 

Der Kalender kann jedes Jahr für 5€ unter www.lions-kelkheim.de erworben werden. Der Erlös kommt Kindern und Jugendlichen in der Umgebung zugute. Täglich vom 1. bis zum 24. Dezember gibt es einen der über 300 Gutscheine zu gewinnen.


Unser TAG DER OFFENEN TÜR

fand in 2018 am
17. Februar statt!

 

Wir bedanken uns bei allen Besuchern für die angenehmen Gespräche und das gemeinsame Genießen der leckeren Drinks und Snacks!

 


MEdizin im mittelalter

Inspiriert von einer kenntnisreichen Stadtführerin in Gelnhausen, stelle ich Ihnen hier gerne ein paar Kuriositäten aus der Medizin des Mittelalters vor.

Die Menschen damals machten oft Vieles richtig, ohne zu wissen, warum und wie etwas wirkte. Beispielsweise wurde eine Vergiftung mit Mutterkorn - besonders oft in Roggen zu finden - von den Franziskanermönchen mit Wein behandelt, dem verschiedene Kräuter beigesetzt waren, von denen auch die heutige Naturheilkunde davon ausgeht, dass sie entgiftend wirken. Die Vergiftung mit Mutterkorn führt zu Gefäßverengung, Krämpfen und starken Durstgefühlen. Heute weiß man, dass Wein bzw. Alkohol die Gefäße erweitert und eine Vergiftung am besten mit dem Herbeiführen von Erbrechen und Durchfall behandelt werden kann. Der Wein-Kräuter-Sud bewirkte genau dies.

In der Zeit von Hildegard von Bingen war die Viersäftelehre verbreitet. Die Zahl 4 war eine wichtige weltliche Zahl, beispielsweise gibt es vier Jahreszeiten und vier Elemente. So gab es die Vorstellung, dass alle Elemente ausgeglichen sein müssen, damit der Mensch wohlauf bleibt. Genauso ausgeglichen sollten Arbeit und Ruhe, Essen und Fasten etc. sein. Dies ist eine sehr gesunde Auffassung, und gerade in der heutigen Zeit kann man sich gerne auf diesen Ausgleich rückbesinnen.

Auch wenn die Viersäftelehre längst solideren Medizinkenntnissen gewichen ist, finden wir sie auch heute noch in unserem Sprachgebrauch:
Gelbe Galle - lat. cholera citrina - wer zuviel davon hatte, war cholerisch veranlagt.
Blut - lat. sanguis - Sanguiniker
Schleim - griech. phlegma - Phlegmatiker
Schwarze Galle - lat. melancholia - Melancholiker

In der TCM werden "kalte" und "feuchte" Speisen besser verträglich gemacht, indem man ihnen "warme" Zutaten hinzufügt und somit den Ausgleich schafft. Zum Beispiel essen wir Reis (kalt und feucht, da er im Wasser wächst) gerne mit Zimt oder Curry (warm).

 

Eine gesunde Idee war damals die Einrichtung von Badehäusern. Viele Menschen badeten im selben Wasser und der Letzte - nun ja - der musste es eben "ausbaden".

Die Bader waren es auch, die den Aderlass vornahmen. Man wurde "zur Ader geschlagen", indem man mit der Fliete nach dem Stauen auf die Vene schlug. Auch heute noch wende ich als naturheilkundliches Verfahren den Aderlass in meiner Praxis an, teilweise nach einigen alten Regeln, die sich beispielsweise nach dem Vollmond richten. Allerdings nicht mehr mit den damaligen Instrumenten, sondern mit sterilen Kanülen, wie man sich sicher denken kann.

Die Viersäftelehre wurde später abgelöst, unter anderem von der Signaturlehre des Paracelsus. Ihm zu verdanken ist auch das damalige Allheilmittel LAUDANUM, welches aus ca. 90% Wein, 9-10% Opium und ein wenig Bilsenkraut bestand. In verdünnter Form wurde dies sogar Kindern verabreicht, und sicher hatten damit sowohl die Eltern als auch die Kinder einen guten Schlaf, um schnell wieder gesund zu werden.

 

Wer sich für derlei Wissen interessiert, dem empfehle ich die Gelnhausener Stadtführungen.


Die ClusterMethode der HSI Spagyrik...

...wurde als Familienbetrieb vor über 30 Jahren gegründet. Die HSI Spagyrik in Braunschweig führt ein
Labor zur Befunderhebung im naturheilkundlichen Bereich. Das Cluster soll uns eine Alternative zum herkömmlichen medizinischen Weg eröffnen. Einen Weg, bei dem die Eigenverantwortlichkeit und Naturverbundenheit des Menschen erhalten und gestützt wird. Es soll neue Wege für den Körper, die Psyche und den Geist eröffnen.

In meiner Praxis biete ich Ihnen diese Analysen gerne an!

 

Aufklärender Hinweis:
Die HSI-Spagyrik ist ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde und von der Schulmedizin nicht anerkannt. Die Wirksamkeit ist fachlich umstritten.


 

Die 4 F´s gegen das Nachmittagstief:

1. Frische Luft   2. Flüssigkeit   3. Fitness/ Bewegung   4. Früchte

 

Fühlen Sie sich nachmittags schlapp und müde, gehen Sie ein paar Schritte an der frischen Luft, kreisen Sie die Arme, atmen Sie tief ein, trinken Sie eine Tasse Tee und essen Sie ein paar Apfelstücke. Das funktioniert auch, wenn Sie in einem Bürogebäude arbeiten und kostet Sie nicht mehr als eine "Raucherpause" - versuchen Sie es!


Wunderbare Eindrücke gewannen wir am 24. April auf der Usinger Gesundheitsmesse! Unser Stand der Praxis für Naturheilkunde und Amerikanische Chiropraktik fand rege Aufmerksamkeit.

Vielen Dank an alle Besucher!

 

Gesundheitsmesse Usingen


"Hormone  - nicht nur ein Frauenthema!"

 Am 13. April 2016 fand der Vortragsabend in unserer Praxis für Naturheilkunde und Amerikanische Chiropraktik in Bad Homburg, Louisenstraße 100, statt.

Dozentin:

Dr. med. Annette Schneider, Fachärztin für Frauenheilkunde und Naturheilverfahren

Inhalte:

Weshalb sind Hormone ein Thema in der Schmerztherapie?

Was haben Fibromyalgie und Migräne mit Hormonen zu tun?

Warum ist es auch für Männer ein wichtiges Thema?

Was hat unsere Stimmung mit Hormonen und Schmerzen zu tun?

Was ist wichtig über unsere Schilddrüse zu wissen?